ist ein weltweit führendes, forschendes Gesundheitsunternehmen, das die Entwicklung innovativer Arzneimittel vorantreibt. Unser Anspruch ist es, die Lebensqualität von Menschen zu verbessern, indem wir ihnen ein aktives, längeres und gesünderes Leben ermöglichen. GSK setzt Meilensteine bei Indikationen wie Atemwegserkrankungen, Diabetes, HIV/AIDS, Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Onkologie und bei der Entwicklung von Impfstoffen. In Deutschland gibt es insgesamt sieben GSK-Standorte. GlaxoSmithKline, mit Firmensitz in London, ging im Jahr 2000 aus der Fusion von Glaxo Wellcome und SmithKline Bee-cham hervor.
GSK, seit mehr als drei Jahrzehnten Experte für Grippe-Impfstoffe, ist weltweit der einzige Hersteller von
GSK hat allein im Bereich Grippe- und Pandemieschutz in den letzten Jahren über zwei Milliarden US-$ investiert: Dieses Geld fließt in den Ausbau der weltweiten Herstellungskapazitäten für Impfstoffe und antivirale Medikamente (u. a. Ausbau des Grippe-Impfstoffwerkes in Dresden), sowie in neue Technologien.
Zur Pandemievorsorge sind Impfstoffe von hoher Bedeutung. Allerdings kann mit der Herstellung eines spezifischen Pandemieimpfstoffes erst nach der Identifikation des Pandemievirus begonnen werden, das heißt, wenn die Ausbreitung der Grippepandemie bereits in vollem Gange ist. Frühestens vier, eher sechs Monate nach Ausbruch der Pandemie stünde dann ein spezifischer Impfstoff zur Verfügung – möglicherweise zu spät für die Opfer der ersten Erkrankungswelle.
Mit den präpandemischen Impfstoffen haben wir ganz neue Werkzeuge, mit denen frühzeitig Geimpfte bereits der ersten Pandemie-Welle trotzen könnten. Das erwartete Resultat: deutlich weniger Erkrankungen, deutlich weniger schwere Krankheitsverläufe und entsprechend weniger Tote. Das Ziel eines solchen Impfstoffes ist es, die Maßnahmen gegen eine weltweite Epidemie auf die Zeit vor Ausbruch der Seuche zu verlagern – ein Konzept, das vor wenigen Jahren noch undenkbar schien. Die aktuellen Daten zeigen, dass der von GlaxoSmithKline entwickelte prä-pandemische Impfstoff mit einem neuartigen Adjuvanzsystem das Potenzial hat, die Bevölkerung bereits vor Ausbruch einer Pandemie zu schützen. Der erste Präpandemieimpfstoff von GSK wurde im Mai 2008 in Europa zugelassen.
Um Menschen weltweit vor einer Pandemie zu schützen, werden Impfstoffmengen benötigt, die die heutigen Herstellungskapazitäten bei weitem überschreiten. Die WHO hält die Einlagerung entsprechender Mengen präpandemischer Impfstoffe mit dem Ziel, unmittelbar vor einer Pandemie in WHO-Phase 4 möglichst viele Menschen zu impfen, für eine Option der Pandemievorsorge.
GSK sieht sich als Partner in Fragen Pandemievorsorge mit dem Ziel, möglichst viele Menschen rechtzeitig und so gut wie möglich vor einer Pandemie zu schützen.
Sonja Luz
Projektleiterin Pandemie Key Account Management
GlaxoSmithKline GmbH & Co KG
Theresienhöhe 11, 80339 München
Telefon +49 89 36044 8256, Mobil +49 177 8915247, Email: Sonja.Luz@gsk.com